Prozess

Ein kurzer Einblick über meine Herangehensweise und das Fundament meiner Arbeiten.

Mein Arbeitsprozess

1. Schritt
Kundenabstimmung


2. Schritt
Erstellen von MockUps


3. Schritt
Definition des „Look & Feel“


4. Schritt
Abrakadabra


5. Schritt
Der letzte Feinschliff


Die besten Interfaces sind unsichtbar. Sie enthalten kein großes Bling-Bling oder unnötige Elemente. Stattdessen werden die wichtigsten Elemente prägnant und sinnvoll eingesetzt. Wenn Sie darüber nachdenken, eine neue Funktion oder ein Element zu Ihrem Interface hinzuzufügen, stellen Sie sich vorher die Frage: „Benötigt der Benutzer das wirklich?“ oder „Warum will der Benutzer dieses toll animierte GIF?“ Fügen Sie dieses Element hinzu, weil es Ihnen gefällt oder weil es wirklich benötigt wird? Lassen Sie niemals Ihrem Interface-Ego die Show stehlen.

Alle Interfaces erfordern ein gewisses Maß an Copywriting. Kommunizieren Sie die Dinge auf einer lockeren Gesprächsbasis, nicht so sensationell oder werblich. Geben Sie klare und prägnante Vorgaben für Aktionen und halten Sie Ihre Aussage einfach. Ihre Nutzer werden es zu schätzen wissen, denn sie haben ein ganz eigenes Vorgehen – Sie hören auf sich selbst.

Mein Fundament 

Usability


Sie beschreibt den Aufwand, der vom Nutzer benötigt wird, um ein Produkt erfolgreich zu nutzen. Maßgeblich sind Attribute wie Effektivität und Effizienz, die den Nutzer zu einem zufriedenstellenden Ergebnis führen.

UX (User Experience)


Sie wird definiert durch die Empfindung eines Nutzers, wenn er ein System bzw. ein Objekt der Mensch-Computer-Interaktion nutzt. Dabei ist User Experience die Kombination aus Usability, dem Look & Feel und dem Joy of Use.